Gefährliche Hormongifte im PapierSoll ich Kassenzettel lieber nicht mehr annehmen?

Köln -

„Möchten Sie den Kassenzettel?“ Diese Frage fällt nahezu bei jedem Kauf, ob im Supermarkt, Klamottenladen oder Drogeriemarkt. Doch nicht nur der Umwelt zu Liebe sollten Verbraucher wenn möglich auf den Kaufbeleg verzichten. Denn Kassenzettel können ernsthafte Gefahren für die eigene Gesundheit darstellen. Das Problem ist das Thermopapier, auf das sie gedruckt werden.

Umweltverbände warnen schon seit einigen Jahren davor, doch vielen Verbrauchern ist es trotzdem nicht bekannt. Viele Kassenzettel bestehen aus Thermopapier und enthalten die Chemikalie Bisphenol A (BPA) oder die chemisch verwandte Chemikalie Bisphenol S (BPS). Sie dienen als Farbentwickler. Beim Erhitzen in Kassen- oder Ticketautomaten wird aber nur ein Teil dieser Chemikalien verbraucht, der Rest verbleibt in ungebundener Form auf der Papieroberfläche. Das Problem: Bei beiden Stoffen handelt es sich aber um Hormongifte, die potenziell gesundheitsgefährdend sein können.

 

BUND: In Stichproben waren 14 von 16 Kassenzetteln belastet

Quelle : https://www.express.de/ratgeber/gesundheit/gefaehrliche-hormongifte-im-papier-soll-ich-kassenzettel-lieber-nicht-mehr-annehmen--30939102

Supermarkt-Schock: Darum können Kassenbons giftig sein!

Du wirst es nicht glauben, aber es lauert eine Gefahr an der Supermarktkasse - nämlich Kassenbons. Doch was genau macht sie giftig?

Fast täglich kommen wir mit Kassenbons in Kontakt. Doch kaum einer weiß, dass sie zum Teil giftig sind!

Denn viele dieser Quittungen sind auf sogenanntem Thermopapier gedruckt. Darin ist die chemische  Substanz Bisphenol A (BPA) enthalten. Hierbei handelt es sich um einen Weichmacher, der jedoch nicht in das Papier eingearbeitet ist, sondern es lediglich beschichtet. Sobald wir einen Kassenbon in die Hand nehmen, überträgt sich dieses 'Gift' auf unsere Haut.

Wie gefährlich sind Kassenbons wirklich?

Besonders für schwangere Frauen ist dieser hormonelle Schadstoff gefährlich, aber auch generell können gesundheitliche Risiken verursacht werden. Studien belegen, dass BPA das Hormonsystem verändert und so die Entwicklung von Embryos stören kann. Generell beeinflusst die hormonelle Wirkung die Fruchtbarkeit bei Frauen und erhöht außerdem die Anfälligkeit für Krebs, Diabetes und Herz-und Kreislauf-Probleme.

Und jetzt?

Manche Supermärkte greifen auf die Alternativ-Beschichtungen mit Bisphenolen zurück, doch ob es wirklich unschädlicher ist, ist nicht erwiesen. Hierzu müssen noch Test einhergehen. In vielen Supermärkten werden Kassenbons nur noch auf Wunsch des Kunden ausgedruckt, daher sollte man häufiger auf ihn verzichten.

Wenn ja, dann richtig entsorgen!

Ansonsten ist es wichtig, wenn man einen Kassenbon möchte, dass man ihn richtig entsorgt: In den Restmüll nämlich und nicht zum Altpapier. Denn das enthaltene Bisphenol könnte dann in recycelten Hygieneartikel oder Kartons vorkommen. Ein vorsorgliches BPA-Verbot wurde noch nicht ausgesprochen. Bislang beschränkt sich das Verbot nur auf das Vorkommen in Babyfläschchen.

Quelle : https://www.brigitte.de/gesund/gesundheit/kassenbons--wie-giftig-sind-sie-wirklich--10895052.html

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